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25. Mai 2017
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4. Juli 2017

GERETTET um zu STERBEN!

Folgenden Beitrag stellen wir mit freundlicher Genehmigung von ADRIANA VILLA zur Verfügung. Wir erlauben uns den Hinweis, dass nicht nur Windhunde betroffen sind und hoffen, dass der Text zum Nachdenken anregt!

GERETTET um zu STERBEN!

Dieser Text wird einigen aufstoßen, aber es reicht.
So geht es nicht mehr weiter, so darf es nicht mehr weitergehen.

Seit Jahren begleiten uns die Meldungen von Windhunden, die vermisst werden.
Bei den meisten wäre es vermeidbar gewesen, ob durch Sicherung im Haus, beim Spaziergang oder im Garten.
So wie die Meldungen kommen, gehen sie auch wieder, der Ausgang ist dabei „egal“, die Hunde geraten bei den meisten in Vergessenheit.
Daraus lernen? Nö, warum denn – in Spanien laufen anscheinend genug Galgos rum, die dann eben nachrücken können, wenn der andere weg ist.
Anders kann ich mir dieses fahrlässige Verhalten nicht mehr erklären, welches ich Tag für Tag lesen muss.

Ich spreche jetzt für die toten Hunde und die Hunde, die eventuell immer noch da draußen sind.
Für die, deren neues Leben in Sicherheit bei verantwortungsvollen Menschen erst beginnen sollte, nachdem Tierschützer die Hunde gerettet haben.
Diese Lebewesen hatten Namen und niemand sollte diese Namen jemals wieder vergessen, der sich in irgendeinerweise im Tierschutz bewegt:

Sheldon, Milly, Pierre, Chloe, Bruma, Keri und die zig anderen, deren Namen ich leider nicht (mehr) kenne.
All diese Hunde sind gestorben oder immer noch nicht aufgetaucht.
Einige davon Angsthunde, aber die Besitzer wussten es mal wieder besser. Wie immer.

Wir müssen anfangen, an einem Strang zu ziehen und diese Hunde dürfen nicht umsonst gestorben sein.
Wie kann es sein, das Leute, die Galgos haben, anderen den Rat geben, die Hunde nach kurzer Zeit abzuleine.
Wie kann es sein, das erwachsene Menschen so fahrlässig mit Lebewesen umgehen?

Ich kann es nicht mehr lesen, ich will es nicht mehr lesen.
Sichert eure Hunde!
Die Tierschützer reißen sich den Arsch für jeden Hund auf, was meint ihr, wie es denen geht, wenn sie hören, dass einer ihrer Schützlinge ums Leben gekommen ist, weil die Besitzer es wieder besser wussten.
Gut? Ich denke nicht.

Zum Abschluss:
Danke an alle, die so fürsorglich mit ihren Schützlingen umgehen und sie entsprechend sichern.

Danke dass das Leben eurer Hunde es euch wert ist.

3 Kommentare

  1. AA sagt:

    Ich kann es nicht nachvollziehen warum der neue Halter immer schuld sein soll. Die meisten Auslandshunde werden durch Leien vermittelt und als „Super Hunde“ angepriesen obwohl sehr viele verhaltensstörungen haben. Die neuen Halter suchen sich ein Hund aus wie aus ein Versandhaus- Katalog und die meisten Beschreibungen sind erstuncken und erlogen nur um Tiere vermittelt zu bekommen. Und sind sie erst vermittelt werden die überforderten Halter und Hunde vom Verein im Stich gelassen . Motto: Aus dem Auge aus dem Sinn. Meine Meinung nach sollten Hunde die Eingeführt werden sollen, im Herkunftsland sozialisiert und geprüft werden von ein Gutachter bzw. Tierpsychologen bevor sie nach Deutschland kommen, dann werden weniger Tiere im Tierheim abgegeben, weniger Beissvorfälle und die neuen Halter stehen nicht vorm Problem mit ein verhaltensgestörten Hund alleine dazustehen! Das nenne ich Tierschutz ! Was jetzt praktiziert wird hat mit Retten und Tierschutz nichts zu tun !

  2. Yvonne Isaac sagt:

    Ich hab meinen Eddie ist ein Labrador Setter mix aus Griechenland schon von klein auf leider wurde er mit im Alter von einer Woche schon von der Mutter weg genommen und mit seinen Geschwistern ausgesetzt. Er ist ein lieber freundlicher Hunde Bub leider sehr wahrscheinlich durch diese Umstände sehr hyperaktiv , trotz 4 mal in der Woche hundetraining klappt kein Rückruf. Unser Tierarzt meinte wir müssten das eben zu hin nehmen was wir auch tun . Nur muss ich ständig mit Leuten draußen diskutieren wieso ich böse meinem Hund kein freilauf gönne . Ist echt zum Kot… manchmal.

  3. Ruth Haigis sagt:

    Ich bin voll und ganz dieser Meinung! Als Adoptant sollte man genau wissen, welche Verantwortung man mit einem solchen Hund ins Haus holt!
    Vorher abklären, wo es einen geeigneten , eingezäunten Platz gibt, um die Hunde abzuleinen.
    Unser Galgo BLEIBT IMMER an der Leine, obwohl der Trainer der Meinung war, ich könnte ihn draussen ruhig ableinen, weil gehorsam…
    NEIN! ICH bin verantwortlich und unser grosser Garten bietet genügend Platz zum rennen!
    Als zukünftiger Adoptant würde ich zum Voraus auf diversen Plattformen einen Aufruf machen. Gleichgesinnte, Platzverhältnisse inder Nähe!!!
    Nur Mut und bitte Vernunft!!!

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